Sicherheit auf den Philippinen

Seit dem Sturz Marcos 1986 ist Reisen auf den Philippinen relativ sicher. Dennoch sind die politischen Verhältnisse nicht völlig stabil. Das Auswärtige Amt warnt vor terroristischen und islamistischen Anschlägen und möglichen Entführungen. Am meisten gefährdet sind die Regionen Mindanao und das Sulu-Archipel, wo es immer wieder zu Gefechten zwischen muslimischen Splittergruppen und Regierungstruppen kommt. Daher wird von Reisen in diese Regionen (Mindanao, Zanbaonga, Cotabato, General Santos City, Sulu-Inseln und Basilan) grundsätzlich abgeraten.
Generell ist die Kriminalität im Vergleich zu anderen Ländern Südostasiens relativ hoch. Vom sichtbaren Tragen von Wertgegenständen und höheren Geldsummen wird abgeraten. Zudem sollte man kein Essen von Fremden annehmen und sein Gepäck keinem Fremden überlassen.